Donnerstag, 15 Oktober 2015 Published in Berichte

Viele Kinder in Kinshasa finden den Weg zur Schule nicht, denn dort herrscht eine enorm hohe Arbeitslosenquote. Viele Eltern haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, Ihre Kinder zur Schule zu schicken, denn die Löhne dort sind ein absoluter Witz. Sehr viele fragen sich: 'wofür studiere ich überhaupt?' Denn oft ist es so, dass wenn man fertig ist mit dem Studium, man automatisch Arbeitslos wird. Jobs für junge Menschen, gibt es nur sehr wenige. Dadurch sind viele gezwungen, weiter bei den Eltern wohnen zu müssen um weitere Kosten zu vermeiden.
Selbst die Grundschule ist nicht gebührenfrei.

Mittwoch, 14 Oktober 2015 Published in Berichte

Bei unserem zweiten Spendencontainer funktionierte alles wie geplant. Wir kannten nun alle wichtigen Schritte und Hürden. Lediglich die Wartezeit blieb weiterhin bestehen. Helfen mit Sachspenden ist gleichzeitig mit Geduld verbunden, insbesondere in Afrika, wo alles deutlich langsamer läuft, wie hier in Deutschland. Man muss Nerven und Geduld haben aber am Ende vergisst man alles, wenn die Freude der Hilfebedürftigen bei der Spendenübergabe auf uns übergeht. Dadurch vermindern wir das Leiden dieser Menschen und  verwandeln es in Freude.

Dienstag, 13 Oktober 2015 Published in Berichte

Nach unserem Kontakt mit dem ehemaligen Finanzminister Basil P. Mramba und dem Vorsitzenden Ernst S. Massawe vom Rombo Development Trust Fund, unserem Partner in Tansania, konnten wir im Jahr 2004 zwei Großcontainer nach Tansania verschiffen. Wir waren auch selber vor Ort, um die Formalitäten zu erfüllen. Es war wie immer 'Hakuna Matata' (zu deutsch: kein Problem).
Nach den dortigen Aussagen kommt der Container morgen, übermorgen oder dann doch noch später. Immer diese Wartezeit bei der Tansania Revenue Authority. Es ist nicht gerecht, wir sammelten die Spenden in Deutschland, investierten unsere Zeit und dort müssen wir noch weiter kämpfen, damit es die Spenden zum Ziel schaffen.

Montag, 12 Oktober 2015 Published in Projekte

Viele Afrikaner leben schon lange in Deutschland. Ja, viele von uns können sagen, dass Deutschland unsere Heimat geworden ist.
Daraufhin fragte ich mich, wie ist die afrikanische Gesellschaft in Deutschland integriert? Gerade zu Zeiten wie jetzt, wo das Wort Integration immer öfter benutzt wird. Ich persönlich hätte gern ein andere Wort dafür, zum Beispiel Anpassung. Denn meiner Meinung nach, müssen sich beide Seiten anpassen und nicht nur der eine Teil. Wir alle sollten lernen miteinander zu leben.

Donnerstag, 08 Oktober 2015 Published in Aktuelle News Written by

Im Jahr 2013 hatten wir eine Spendenaktion für das Grundstück in Kinshasa gestartet, um das Grundstück zu erwerben. Dies haben wir geschafft!
Wir bedanken uns an alle, die uns unterstützt haben, an alle Spenderinnen und Spender, an die Münster Kirche in Bonn, die für uns immer einen Platz am Bonner Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellt. Wir sammeln weiter für das Projekt in Kinshasa. Alle Geld- und Sachspenden kommen diesem Projekt zugute.

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Geben Sie Kindern die Chance auf eine Ausbildung und die Möglichkeit, im Notfall auch zum Arzt gehen zu können.

Mit einer Geld- oder Sachspende aber auch als Fördermitglied in unserem Verein helfen Sie uns aktiv dabei, genau diese Dinge zu ermöglichen.
Helfen durch Handeln, das ist unsere Philosophie.

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